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Produkt Beschreibung/Anwendungsgebiete
Bei Gelenkschmerzen und anderen schmerzhaften Beschwerden sollten Sie in Erwägung ziehen, Celebrex einzunehmen. Celebrex ist ein Rezept-Medikament, besonders bewährt in der Behandlung von Osteoarthritis, rheumatoider Arthritis von Erwachsenen, starken Mentruationsbeschwerden, und akutem Schmerz. Celebrex stoppt Ihren Schmerz innerhalb von einer Stunde, und befreit Sie bis zu 24 Stunden - durch die Einnahme von nur einer Dosis. Obwohl Celebrex effektiver auf bestimmte Enzyme im Körper wirkt, ist es jedoch magenfreundlicher als Ibuprofen oder andere entzündungshemmende Medikamente.
Wie und wann sollten Sie das Produkt einnehmen?
Nehmen Sie Celebrex wie verordnet ein. Celebrex gibt es in zwei Dosierungen: 100 mg oder 200 mg. Gegen akute Beschwerden empfiehlt sich eine Erstdosis von 400 mg , gefolgt von einer zusätzlichen Einnahme von 200 mg am ersten Tag, falls nötig. Gegen Osteoarthritis, ist die empfohlene Einnahme 200 mg pro Tag oder 100 mg zweimal täglich. Gegen rheumatoide Arthritis ist die empfohlene Anfangsdosierung 100 bis 200 mg zweimal täglich.
Zusammensetzung:
1 Hartkaps. 100mg/200mg enth.: Celecoxib 100mg/200mg. Weit. Bestandt.: Lactose•1H2O, Natriumdodecylsulfat, Povidon K 30, Croscarmellose-Natrium, Magnesium (stearat, palmitat, oleat), Gelatine, Titandioxid (E171). -100mg zusätzl.: Indigocarmin (E132). -200mg zusätzl.: Eisenoxid gelb (E172).
Anwendung:
Behandl. v. Sympt. b. Reizzuständen degenerativer Gelenkerkrank. (aktivierte Arthrosen) od. chron. Polyarthritis (rheumatoide Arthritis).
Gegenanzeigen:
Asthma, akute Rhinitis, Nasenschleimhautpolypen, angioneurot. Ödem, Urtikaria od. sonst. allerg. Erkrank. nach Einn. v. ASS od. NSAR; aktive peptische Ulzera, gastrointest. Blutungen; entzündl. Darmerkrank.; schw. dekompensierte Herzinsuff., schw. Lebererkrank. (Serum-Albumin<25g/l od. Child-Pugh³10); schw. Nierenfkt.-Stör. (Kreatinin-Clearance<30ml/min.). Kdr. Gebärfähige Frauen (außer b. sicherer Schwangerschaftsverhütung).
Schwangerschaft:
Kontraindiziert.
Stillzeit:
Kontraindiziert.
Nebenwirkungen:
Periphere Ödeme/Flüssigkeitsretention, Bauchschm., Diarrhoe, Dyspepsie, Flatulenz, Schwindelgefühl, Schlaflosigk., Pharyngitis, Rhinitis, Sinusitis, Infekt. d. oberen Atemwege, Hautausschlag, Anämie, Hypertonie, Palpitat., Obstipat., saures Aufstoßen, Gastritis, Stomatitis, Erbr., abnormale Leberfkt., erhöhte Serum-GOT-u. GPT-Werte, abnormale Nierenfkt.-Tests (Kreatinin erhöht, Blut-Harnstoff-Stickstoff erhöht, Hyperkaliämie), verschwommenes Sehen, erhöhter Muskeltonus, Parästhesie, Angstzustände, Depress., Husten, Dyspnoe, Urtikaria, Beinkrämpfe, Tinnitus, Müdigk., Harnwegsinfekt., Leukopenie, Thrombozytopenie, Duodenal-, Magen- u. Ösophagusulzera, Dysphagie, Intestinalperforat., Ösophagitis, Meläna, Ataxie, Alopezie, Photosensibilität, Veränd. d. Geschmacksempf., Kopfschm., Nausea, Arthralgie, schw. allerg. Reakt., anaphylakt. Schock, Angioödeme, Panzytopenie, dekompensierte Herzinsuff., Herzinsuff., Herzinfarkt, verminderte Hörleistung, Blutungen, akute Pankreatitis, Vaskulitis, Myositis, Hepatitis, Ikterus, Verschlechterung einer Epilepsie, Verwirrth., Halluzinationen, akutes Nierenversagen, interstitielle Nephritis, Bronchospasmus, Hautexfoliation einschließl. Stevens-Johnson-Syndr., epidermale Nekrolyse, Erythema multiforme.
Wechselwirkungen:
Warfarin od. ähnl. AM: Blutungen mit z.T. tödlichem Verlauf, Verläng. d. Prothrombinzeit; Wirkungsmind. v. Diuretika u. blutdrucksenk. AM; ACE-Hemmer: Risiko einer akuten Niereninsuff.; Cyclosporin, Tacrolimus: Verstärk. d. nephrotox. Wirk. v. Cyclosporin u. Tacrolimus; Unter
Celecoxib behandl. steigen d. Plasmaspiegel d. CYP 2D6-Substrats Dextromethorphan an: für AM , die über CYP 2D6 metabolisiert (u.a. Antidepressiva, trizykl. u. selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, Neuroleptika, Antiarrhythmika) ist u.U. Dosisreduzierung nötig; Methotrexat, Lithium: angemessene Überwach. nötig; Fluconazol: Anstieg d. Celecoxib-Plasmakonz. CYP 2C9-Induktoren (z.B. Riampicin, Carbamazepin, Barbiturate): Reduktion d. Celecoxib-Plasmaspiegel mögl.
Warnhinweise:
Vorsicht bei Pat. mit gastrointest. Vorerkrank. wie Ulzera u. entzündl. Magen-Darm-Erkank., PUBs mit z.T. tödlichem Verlauf, bei Pat. mit Herzinsuff., linksventrikulärer Dysfunkt., Hypertonie od. Ödemen jeglicher Ursache in d. Anamnese, bei Pat. die mit Diuretika behandelt werden od. bei Risiko einer Hypovolämie. Maskierung v. Fieber mögl.
Dosierung:
Reizzustände degenerativer Gelenkerkrank. (aktivierte Arthrosen): 200mg tgl.; falls erforderl. bis zu 400mg tgl. Rheumatoide Arthritis: 200mg-400mg, aufgeteilt auf 2 ED. Empfohlene max. TD: 400mg. Dos.-Anpass. nötig b. Pat. >65J, b. Leber-u. Nierenfkt.-Stör.
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